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Rasen - Teil 4

RasenProbleme

Wenn der Rasen keine optimalen Wachstumsbedingungen (zu viel Stress, zu wenig Licht oder Nährstoffe, zu tiefer Schnitt, fehlendes Wasser, Bodenprobleme ...) hat, gibt es Anzeichen für Unkrautwachstum und Moos. Begünstigt wird diese Situation auch durch Lücken bzw. Fehlstellen im Rasen.

Unkraut und Moos oder Algen:
Sie sollten regelmäßig bekämpft werden durch mechanische Maßnahmen und oder chemische Mittel. Bei den chemischen Mitteln sind nur Produkte für den Haus- und Kleingarten zu verwenden und die Aufwandsmengen und Anwendungshäufigkeiten dürfen nicht überschritten werden.
(Finalsan Unkrautfrei Plus und UnkrautLos Speed, RasenMoosfrei)

Herbstgrasmilbe: Befällt Mensch und Tier von Juni bis Oktober, in dem sie sticht und einen Juckreiz verursacht. Die übrige Zeit lebt sie im Boden.
Bekämpft werden kann sie mit Zecken- und Grasmilbenkonzentrat (2 Mal im Jahr)

Gartenlaubkäfer: Ist 7 – 11 mm groß, legt Eier und daraus werden Engerlinge die im Boden die Graswurzeln abfressen.
Bekämpft werden können die Engerlinge nur von Juli bis September mit Nematoden.

Hexenringe: Bilden sich auf einer wasserundurchlässigen Schicht.
Bekämpfen kann man sie durch Bodenlockerung, Aufkalkung und durch Ausstechen der Stellen

Ameisenhaufen: Beseitigen durch Glattharken

Maulwurfhaufen: Maulwurf steht unter Naturschutz, kann nur vertrieben werden. Bei Rollrasen durch Kunststoffgeflechte

Schneeschimmel: Kann entstehen, wenn im Herbst der Rasen nicht geschnitten wird.

Rotspitzigkeit: Ist ein Mangelsyndrom durch Pilze

Tipulalarven: Sind Schnecken, die die Wurzeln abfressen. Können mit Schneckenkorn bekämpft werden. (Ferramol)

Regenwürmer: Kothäufchen bei verdichtetem Boden
Rasenreparatur mit Lückenlos oder TerraVital NachsaatRasen

Hubertus Lettau
(Fachberater)